Diese AGB gelten für alle Angebote, Buchungen und Durchführungen von Inhouse-Erste-Hilfe-Schulungen und Notfalltrainings der Notfall- und Erste Hilfe Schulungen Dieter Schümann (nachfolgend „Anbieter“).
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers finden nur Anwendung, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zustimmt. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt der Buchung gültige Fassung.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Anfrage des Auftraggebers schriftlich (z. B. per E‑Mail) bestätigt. Inhalt und Umfang der Leistungen ergeben sich aus der Bestätigung. Angebote sind freibleibend. Der Auftraggeber versichert, vertretungsberechtigt zu sein. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.
Der Anbieter führt Inhouse-Schulungen gemäß den jeweils gültigen Vorgaben der DGUV/Berufsgenossenschaften sowie den Leitlinien von AHA/ERC durch. Leistungsbestandteile sind theoretische Inhalte, praktische Übungen, Bereitstellung von Trainingsmaterial (z. B. Übungspuppe, AED‑Trainer) sowie, sofern vereinbart, die Ausstellung von Teilnahme‑/Bescheinigungen. Der konkrete Ablauf, Dauer und Gruppengröße werden mit dem Auftraggeber abgestimmt. Anpassungen an örtliche Gegebenheiten sind möglich, sofern Lernziele gewahrt bleiben.
Es gelten die in der Auftragsbestätigung genannten Preise. Erste Hilfe Schulungen sind nach §4 Nr. 8 ff UStG von der Umsatzsteuer befreit , somit wird auch keine USt / MWSt ausgewiesen. Zahlungen sind nach Rechnungserhalt ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen fällig.
Bei BG-Kursen kann – sofern möglich – eine direkte Abrechnung mit dem Kostenträger erfolgen; verbleibende Eigenanteile trägt der Auftraggeber. Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrechte bestehen nur bei unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen.
Stornierungen und Terminänderungen bedürfen der Textform.
Bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin ist eine kostenfreie Stornierung möglich.
Bis 7 Tage vor dem Termin werden 50 % der Teilnehmergebühr von 50,00 € je angemeldeter Teilnehmer fällig, danach 80 %.
Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Schulungstag werden 50,00 € je angemeldeter Teilnehmer berechnet. Der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
Ersatztermine werden nach Verfügbarkeit vereinbart.
Der Auftraggeber stellt einen geeigneten, ausreichend großen und belüfteten Raum sowie die notwendige Infrastruktur (Strom, Sitzgelegenheiten, freie Bodenfläche für Praxisübungen) bereit. Er informiert den Anbieter rechtzeitig über besondere Risiken vor Ort (z. B. Hygienevorgaben) und sorgt für die pünktliche Teilnahme der angemeldeten Personen. Der Auftraggeber ist für notwendige Meldungen an Unfallversicherungsträger und die Einhaltung arbeitsschutzrechtlicher Vorschriften verantwortlich, soweit sie nicht originär dem Anbieter obliegen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Für mitgebrachte Gegenstände der Teilnehmenden wird – außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit – nicht gehaftet.
Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters (z. B. Unwetter, Pandemien, behördliche Anordnungen, Ausfälle von Referenten durch Krankheit) berechtigen den Anbieter, die Schulung auf einen zumutbaren Ersatztermin zu verlegen oder – sofern eine Durchführung unmöglich ist – vom Vertrag zurückzutreten. Bereits geleistete Zahlungen werden in diesem Fall erstattet; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten zur Vertragsabwicklung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Weitere Informationen sind der Datenschutzerklärung auf der Website zu entnehmen. Beide Parteien behandeln während der Schulungsdurchführung bekannt werdende Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich. Foto- oder Videoaufnahmen während der Schulung erfolgen nur nach vorheriger Absprache und Einwilligung.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort ist der vertraglich vereinbarte Schulungsort. Ausschließlicher Gerichtsstand für Kaufleute ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Regelung gilt die gesetzliche Regelung.
Noch Fragen zu den AGB?
Wir beraten Sie gerne persönlich zu Buchung, Ablauf und Voraussetzungen Ihrer Inhouse-Schulung. Schreiben Sie uns oder rufen Sie an – wir melden uns zeitnah.